Die Brunnen der LABERTALER Heil- und Mineralquellen

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Im Juni 1986 wurde ein weiteres großes Kapitel in der Firmengeschichte der LABERTALER Heil- und Mineralquellen aufgeschlagen.

Unweit des Firmensitzes in Schierling wurden drei Brunnen in 147, 405 und 503 Meter niedergebracht.

Von den genannten Brunnenbohrungen erwiesen sich alle drei als außerordentlich erfolgreich. Mit der Anerkennung als natürliches Mineralwasser 1988 konnte mit der Förderung und Vermarktung des natriumarmen Mineralwassers des Stephanie Brunnens begonnen werden.

Somit eröffnete sich für das Unternehmen ein neuer Zweig - der Mineralbrunnenbetrieb.