Gold für Qualität aus der Region: LABERTALER Stephanie Mineralwasser erneut von der DLG ausgezeichnet

Schierling – Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft hat im Rahmen ihrer internationalen Qualitätsprüfung für Mineral-, Quell- und Tafelwasser erneut die herausragende Qualität von LABERTALER bestätigt: Das natrium- und kochsalzarme Stephanie Mineralwasser der LABERTALER Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler GmbH aus Schierling wurde erneut mit der DLG-Goldmedaille ausgezeichnet.
Die jährlich stattfindende Qualitätsprüfung gilt als eine der renommiertesten und anspruchsvollsten Prüfungen der Branche. Dabei analysiert das DLG-Testzentrum die eingereichten Produkte umfassend. Neben sensorischen Tests werden auch chemische, physikalische und mikrobiologische Untersuchungen durchgeführt. Zusätzlich wird die Genauigkeit der Produktdeklaration geprüft. Nur Produkte, die alle Qualitätskriterien erfüllen, erhalten die begehrte Auszeichnung in Gold, Silber oder Bronze.
„Unser Mineralwasser stammt aus einer über 5.000 Jahre alten Quelle und überzeugt durch seine natürliche Reinheit“, sagt Geschäftsführerin Lilo Sillner. „Es enthält wertvolle Mineralstoffe, benötigt keinerlei Aufbereitung und gelangt in seiner Natürlichkeit direkt zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Dass diese besondere Qualität jedes Jahr von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft bestätigt wird, freut uns sehr.“
Die Auszeichnung unterstreicht den konsequenten Qualitätsanspruch des traditionsreichen Familienunternehmens aus Schierling. Das prämierte LABERTALER Stephanie Mineralwasser überzeugte die unabhängigen Experten durch seine konstant hohe Reinheit, seine ausgewogenen sensorischen Eigenschaften sowie die verlässliche Deklaration.
Neben Qualität spielt für LABERTALER auch die regionale Verantwortung eine zentrale Rolle. „Mit dem Kauf regionaler Produkte unterstützen Verbraucher nicht nur lokale Unternehmen, sondern leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz“, betont Sillner. Kurze Transportwege und eine starke Verwurzelung in der Region seien wichtige Bausteine für nachhaltiges Wirtschaften.
März 2026