LABERTALER schützt vielseitig die Umwelt und das Klima

Schierling. Die LABERTALER Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler GmbH, welche bereits seit knapp 25 Jahren mit dem EG-Öko-Audit zertifiziert ist, liegt seit Firmengründung der nachhaltige Klima- wie Umweltschutz am Herzen. „Wir verstehen uns in vielen Aspekten als Vorreiter! Besonders im Bereich Natur- und Klimaschutz. Wir müssen etwas bewegen und tun dies bereits umfassend. Doch wer, wenn nicht wir, kann hierbei die Vorreiterrolle einnehmen!?“, so LABERTALER-Geschäftsführerin Lilo Sillner.

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Durch das einzigartige, kastengestützte Rücknahmesystem kann das Leergut vollkommen sortenrein recycelt werden. Das dadurch entstehende, hochwertige PET-Recyclat wird wiederum als Rohstoff in den Waren- und Wirtschaftskreislauf zurückgeführt. Aus diesem Grund sind alle LABERTALER-PET-Flaschen bis zu 100 Prozent recycelfähig.
Zudem verwendet LABERTALER ausschließlich recycelbare Pappbecher sowie umweltfreundliche Stofftaschen. Neben Plastikstrohhalmen verzichtet LABERTALER zusätzlich auch auf gedruckte Lieferscheine. Sie werden durch eine elektronische und umweltschonende Alternative ersetzt. Zudem nutzt LABERTALER auch erneuerbare Energiequellen und setzt auf umweltschonende Beleuchtung. So nutzt LABERTALER einerseits seit Jahren Wärmerückgewinnungssysteme. Andererseits sind alle Getränkemärkte – innen wie außen – mit effizienten und stromsparenden LED-Beleuchtungen ausgestattet. Da in allen Hausler-Getränkemärkten ebenfalls Ökostrom verwendet wird, wird auch CO2 vermieden.
Schon immer ist LABERTALER ein klimaschonender Fuhrpark wichtig. Aus diesem Grund nutzt LABERTALER ausnahmslos Elektro-Gabelstapler sowie LKW´s, die nachweislich niedrige Emissionswerte besitzen. Doch nicht nur über, auch unter der Erde schont LABERTALER die Umwelt. So schützt LABERTALER auch die Wasserquellen! Es wird lediglich die Menge an Wasser entnommen, die sich auf natürlichem Wege wieder nachbilden kann. Hinzu kommt, dass zukünftig alle LABERTALER PET-Produkte mit Etiketten aus recycelbarem Papier versehen werden. Ein nächster Schritt für eine nachhaltige Umwelt ist damit bereits gelegt worden.

Dezember 2019