PET-Flaschen - Fakten

Die PET-Flaschen werden derzeit heiß duskutiert und der Trend geht wieder zum Glasgebinde. Dennoch haben die leichten und praktischen PET-Flaschen ihre Berechtigung. Hier finden Sie alle wichtigen Kriterien zu unseren PET-Flaschen:


 - 


1. PET-Getränkeflaschen aus Deutschland vermüllen nicht die Meere

Deutschland hat mit dem Rücknahme- sowie dem Einweg- und Mehrwegpfandsystem einen sehr gut funktionierenden Kreislauf geschaffen, der dafür sorgt, dass die leeren PET-Flaschen zurückgegeben und recycelt werden. So werden laut Bundesumweltministerium 97 Prozent der Flaschen in Deutschland wiederverwertet. Die Flaschen im Meer stammen aus Ländern ohne Pfandsystem, wo der Müll oft über Flüsse entsorgt wird.




2. LABERTALER PET-Flaschen sind bis zu 100% recyclingfähig

Die LABERTALER PET-Flaschen sind bis zu 100% recyclingfähig. Das daraus entstehende PET-Rezyklat wird als hochwertiger Wertstoff wieder zurück in den Wirtschafts- und Warenkreislauf geführt, sodass in erster Linie wieder neue PET-Flaschen daraus entstehen können.

3. Die 1,0l PET Flaschen von LABERTALER bestehen aus 55% Recycling Material

LABERTALER setzt sich aktiv für den Naturschutz ein und realisiert kontinuierlich neue Schritte zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Die Umstellung auf „recycled-PET-Preforms“ (rPET-Preforms), aus denen später die PET-Flaschen für die LABERTALER Fruchtsaftgetränke, Limonaden etc. entstehen, sind ein weiterer wichtiger Schritt zur Verbesserung der Ökobilanz.

4. LABERTALER PET-Flaschen enthalten keine Weichmacher oder die hormonähnliche Chemikalie Bisphenol A

Weichmacher sorgen dafür, dass spröde Kunststoffe biegsam und elastisch werden. Daher kommen sie beispielsweise bei der Produktion von Kabeln oder Sportschuhen zum Einsatz. Bei PET hingegen werden keine Weichmacher verwendet . Im Gegenteil: PET ist aufgrund seiner Materialeigenschaften ideal für die Produktion von Getränkebehältern geeignet. Die Zugabe von Weichmachern würde diese sogar beinträchtigen. Dass eine PET-Flasche weich ist, liegt lediglich an der Schichtdicke des Verpackungsmaterial. Je dünner die Flaschenwand, desto weicher. Ebenso kommt bei der Erzeugung von PET kein Bisphenol A (BPA) zum Einsatz.

5. PET ist kein normales Plastik

Das PET-Rezyklat ist kostbar und es gibt einen regelrechten Wettbewerb darum. Die Nachfrage nach PET-Recyclingmaterial in Deutschland ist höher denn je und so landen auch keine PET-Flaschen auf Müllfrachtern, um ins Ausland verschifft zu werden. Aus einem Großteil der recycelten PET-Flaschen entstehen wieder neue PET-Flaschen. Auch in der Verpackungsindustrie oder der Textilbranche kommen sie erneut zum Einsatz.

6. PET-Flaschen sind bruchsicher und leicht

Besonders für Menschen, die nicht mehr so schwer tragen können, sind die praktischen PET-Flaschen ein echter Vorteil. Aber auch für Schul- und Kindergartenkinder sowie Sportler sind die leichten PET- Flaschen ein Gewinn. Zudem verursachen sie aufgrund des leichteren Gewichtes wesentlich weniger CO2-Emissionen beim Transport.